Bauchschmerzen & Krämpfe: Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten & hilfreiche Tipps30 June 2014

Bauchschmerzen & -krämpfe: Ein Symptom, viele Ursachen!

Bauchschmerzen & Bauchkrämpfe zählen hierzulande zu den häufigsten Alltagsleiden. Jeder kennt das lästige Ziehen, Drücken oder Stechen in der Körpermitte, das auch wellenartig auftreten kann. Diesen Symptomen können viele Ursachen zugrunde liegen: zu reichhaltiges Essen kann unseren Bauch belasten, anderen schlagen Stress und Hektik sprichwörtlich auf den Magen, und so manche Frau wird einmal im Monat von Regelschmerzen heimgesucht. 

Die Liste der Auslöser von Bauchschmerzen ist lang. Doch eines haben alle gemeinsam: Die Körpermitte gerät aus dem Takt.

Grund hierfür ist häufig eine schmerzhafte Verkrampfung der Magen-Darm-Muskulatur. Leider bedingen sich diese Schmerzen und Verkrampfungen oft gegenseitig: Die Muskelverspannungen im Bauchbereich verursachen Schmerzen, und diese lassen wiederum die Muskulatur noch mehr verkrampfen.

Bauchschmerzen & Bauchkrämpfe

Fragt man bei Betroffenen nach, stellt man fest, dass unter dem Begriff Bauchschmerzen viele verschiedene Beschwerden zusammengefasst werden, über die keiner gerne spricht: Druckgefühl, Bauchgrummeln, Blähungen, Magenkrämpfe – alles Bauchschmerzen.

Ebenso vielfältig sind die Ursachen für Schmerzen & Krämpfe im Bauch: Stress, Nahrungsmittelunverträglichkeit, menstruationsbedingte Unterleibsschmerzen, eine Magen-Darm-Infektion oder ungesundes Essen.

Ursachen von Bauchschmerzen & Bauchkrämpfen

Ob heiß und fettig oder frisch und fruchtig – unser Bauch hat das zu verarbeiten, was wir essen und trinken, und manchmal meinen wir es nicht gut mit ihm. Ungewohnte, schwere Speisen, stark gewürzt oder zuckersüß, sowie Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin können wahrlich auf den Magen schlagen und Bauchschmerzen oder gar Magenkrämpfe verursachen.

Bauchbeschwerden nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel deuten auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hin. Häufig sind Intoleranzen gegen Laktose (in Milch und Milchprodukten), Fruktose (in Obst, Gemüse, Süßigkeiten), Gluten (in Getreideprodukten) und Histamin (z. B. in Hartkäse, Rotwein, Salami).

Äußerst unangenehm: Auch eine Magen-Darm-Infektion (z. B. mit Noro- oder Rotaviren, Lebensmittelvergiftung mit Salmonellen) kann Bauch- und Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bereiten.

Auch nach Magen-Darm-Infektionen können vorübergehend Nahrungsmittelunverträglichkeiten auftreten.

Wer regelmäßig Probleme mit Bauchkrämpfen und der Verdauung hat, leidet möglicherweise an einem Reizdarmsyndrom. Mediziner vermuten als Ursache für diese funktionale Erkrankung eine Störung im „Bauchhirn“, dem sensiblen Nervengeflecht in den Verdauungsorganen. Oft sorgen Stress und emotionale Belastung für eine Verstärkung  der Symptome. Heilmittel gibt es bisher nicht, aber die Symptome lassen sich gut behandeln.

Ein Frauen-Problem: Während der monatlichen Regelblutung leiden viele unter krampfartigen Unterleibsschmerzen (Regelschmerzen). Die Beschwerden entstehen, wenn der Körper durch Muskelkontraktionen die Durchblutung des Gebärmutter-Gewebes drosselt und so die Ablösung der oberen Schleimhautschicht bewirkt.

Auch die Blase kann Beschwerden bereiten: Ständiger Harndrang sowie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen deuten auf einen Harnwegsinfekt hin, oft begleitet von krampfartigen Schmerzen im Unterbauch. Auslöser sind meist Bakterien aus der Darmflora. Eine Blasenentzündung sollte nicht verschleppt werden, um Komplikationen zu verhindern.

Was tun bei Bauchschmerzen & Bauchkrämpfen?

Was tun gegen Bauchschmerzen?

Um die Symptome gezielt behandeln zu können, sollte man Umstände und Ursachen, die zu den Beschwerden führen, genau beobachten. Oft verschwinden die Bauchschmerzen so schnell, wie sie gekommen sind. Doch manchmal dauern die Beschwerden längere Zeit an oder kommen immer wieder.In jedem Fall ist schnelle Hilfe gefragt, denn das Wohlbefinden leidet enorm.

In der Apotheke gibt es gut wirksame und verträgliche Mittel, die schnell und gezielt Verkrampfungen in der Magen-Darm-Region lösen. Der Krampflöser Butylscopolamin (in Buscopan®) hat sich seit über 60 Jahren bei der Behandlung von Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen bewährt. Die Ausgangssubstanz des Wirkstoffs Butylscopolamin, das Scopolamin, wird aus der Duboisia-Pflanze gewonnen und chemisch zum gut verträglichen und gezielt krampflösenden Butylscopolamin optimiert.

Bei starken Bauch- und Magenschmerzen hilft Buscopan® PLUS: Durch eine Kombination des bewährten Krampflösers Butylscopolamin mit dem magenverträglichen Schmerzmittel Paracetamol wirkt es zweifach gegen Krämpfe und Schmerzen im Bauch und wird damit besonders bei stärkeren Bauchschmerzen wie z.B. bei Regelschmerzen, Blasenentzündungen oder Magen-Darm-Infektionen eingesetzt.

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Bauchschmerzen: Was tun?

Was tun gegen Bauchschmerzen

Je nach Ursache, sollten Bauchschmerzen gezielt behandelt werden.

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